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Bade-, Betretungs- und Fischereiverbot der Birs

23. Juni 2026

Bade-, Betretungs- und Fischereiverbot

Die hohen Wassertemperaturen im Rhein führen dazu, dass sich zahlreiche Fische in die kühleren und tieferen Abschnitte des Unterlaufs der Birs zurückziehen. 

Aufgrund der begrenzten Rückzugsmöglichkeiten kommt es bei den Fischen zu Dichtestress. Akut gefährdet sind vor allem Nasen, Äschen und Junglachse.
Zum Schutz dieser gefährdeten Arten haben die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft das Baden, Betreten und Fischen in der Birs zwischen der Mündung
und der Redingbrücke bis auf Weiteres verboten (siehe roter Abschnitt).

Karte mit Badeverbotslinie

Weiterhin erlaubt bleiben das Baden und Fischen im Rhein sowie in den übrigen, nicht signalisierten Abschnitten der Birs.
Verstösse gegen das Verbot werden mit einer Busse oder einer Verzeigung geahndet.

Weitere Auskünfte


Amt für Umwelt und Energie Basel-Stadt
Tel. 061 267 08 50

Fischereiaufseher Kanton Basel-Landschaft
Amt für Wald und Wild beider Basel
Tel. 061 552 62 82

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